2016/III

Schlafmangel Ursache für jeden fünften Berufsunfall

Schlafprobleme führen laut der SUVA Versicherung Schweiz nicht nur zu seelischen und körperlichen Erkrankungen, sondern erhöhen das Unfallsrisiko. Bei jedem fünften Berufsunfall spielten Schlafprobleme eine Rolle. Deswegen wird empfohlen im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements das Thema "Gesunder Schlaf zu thematisieren". Doch auch jeder Einzele kann auf seine Schlafqualität achten.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Tipps finden sie hier:
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Schlechter Fahrstil wirkt sich auf Firmenimage aus

Firmenfahrzeuge werden gerne mit Firmenwerbung beklebt. Fällt ein Fahrer eines solchen Firmenfahrzeugs einem anderen Verkehrsteilnehmer unangenehm auf, so sinkt bei 53% aller Befragten die Bereitschaft, mit diesem Unternehmen Geschäfte zu machen. In den Niederlanden und Großbritannien sinkt die Bereitschaft sogar bei über 60%. Im Zuge eines betrieblichen Gesundheitsmanagements wäre also interessant zu erheben, warum die Fahrer einen schlechten Fahrstil inne haben.

Die vollständige Auswertung befindet sich hier:
https://business.tomtom.com/lib/doc/downloads/de_de/ttt-pro-drivers.pdf?src=asp-cu&typ=pdf&cid=4976

 

Bedarfsorientierte Präsenz im Berufsleben

Das Fraunhofer Institut befragte unter anderem Studenten der Wirtschaftswissenschaften bezüglich ihrer Einstellung der "Bedarfsorientierten Präsenz" im zukünftigen Berufsleben. Es stellte sich heraus, dass es hier zwei Lager zu geben scheint:

  • 44% der Befragten sind gegenüber dem Trend "Jederzeit erreichbar und handlungsfähig" zu sein eher negativ eingestellt. Hingegen 56% der Befragten würden es "eher gern" bis" sehr gern " sein.
  • Ähnliches bei "flexibel wechselnden Arbeitsplätzen und -orten". 42% der Befragten sind dazu eher negativ eingestellt. 58% der Befragten würden es "eher gern" bis "sehr gern" sehen.
  • Geht es um die Präsenz in sogenannten virtuellen Räumen ist die Bereitschaft um einiges größer: 83% der Befragten würden diese im zukünftigen Arbeitsleben akzeptieren bzw. tendenziell eher gerne bis sehr gerne machen.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier:
https://www.iao.fraunhofer.de/images/iao-news/studie-digital-natives.pdf?src=asp-cu&typ=pdf&cid=4932