Gefährdungsbeurteilungen

Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sind alle Arbeitgeber – unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Bei dieser Beurteilung sind auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen. Weiterhin verpflichtet das ArbSchG Arbeitgeber dazu, das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die von ihm festgelegten Schutzmaßnahmen und das Ergebnis ihrer Überprüfung zu dokumentieren.

Der Arbeitgeber kann die Gefährdungsbeurteilung selbst durchführen oder andere fachkundige Personen, z.B. Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit oder Betriebsärzte, damit beauftragen

Ich kann Ihnen helfen die psychologische Gefährdungsbeurteilung in Ihre bestehende Gefährdungsbeurteilung zu integrieren.

Sie möchten mit mir Kontakt aufnehmen?

Mit Gefährdungsbeurteilungen auf der sicheren Seite sein Gefahren richtig einschätzen